Aktuelles

 

Ausstellung  -  "Durchblick"

 

Museum Villa Stahmer in GMHütte

Gemeinschaftsausstellung des Kunstkreises

Vernissage am 19.5.2019 um 11 Uhr

 

19. Mai bis 30. Juni 2019

 

Ins Blickfeld der Aufmerksamkeit geraten 

Museum Villa Stahmer - Carl-Stahmer-Weg 13 - 49124 GMHütte

Alle zwei Jahre stellt der Kunstkreis Georgsmarienhütte im Museum Villa Stahmer zu einem bestimmten Thema aus. Künstlerinnen und Künstler aus Georgsmarienhütte und Umgebung arbeiten etwa ein Jahr an dem Thema und überraschen dann die Besucherinnen und Besucher mit neuen Arbeiten.

Öffnungszeiten Museum Villa Stahmer:
Dienstag - Donnerstag 9 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
Sonntags 10 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr

Ausstellung "Gedankenwege"

Ev. Erwachsenenbildung / Ev. Familien-Bildungsstätte e.V.

Anna-Gastvogel-Straße 1  -  49080 Osnabrück

Bis zum 31.1.2019

Mein Jahreslosungsmotiv 2019              "Friedenssuche"

Angelika Litzkendorf - Jahreslosung 2019
Jahreslosung 2019 - Angelika Litzkendorf

"Friedenssuche"

© Angelika Litzkendorf

Ausstellung - Fleckenskirche Bad Iburg

"Die Messe"   Farben des Lebens      30.6. - 21.7.2018

Anlässlich der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg

 

Mehr Infos

 

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag 1.07.2018 um 19.00 Uhr

 

Öffnungszeiten: täglich 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr (der Eintritt ist kostenlos)

 

Am So. den 8.7. um 16 Uhr und am Sa. den 14.7.2018 um 16 Uhr biete ich eine Führung durch die Ausstellung an.

Angelika Litzkendorf - Credo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Credo

Ausstellung - Apostelkirche Osnabrück

14. Februar - 13. April 2018

Angelika Litzkendorf gestaltet Broschüre der DiakonieStiftung

Doris Schmidtke (li.), DiakonieStiftung Osnabrücker Land, nimmt gern die symbolische Aussage der Kunst von Angelika Litzkendorf (re.) für die neue Imagebroschüre der Stiftung auf.

Foto: Bärbel Recker-Preuin

 

Neue Osnabrücker Zeitung - 21.8.2017

Zwischen blutjung und steinalt liegt ein langes Leben - ein möglichst zufriedenes Leben in gegenseitigem Geben und Nehmen. Mit diesem Wunsch ziehen Angelika Litzkendorf und Doris Schmidtke gleich. Lebensstationen zwischen blutjung und steinalt wurden von Angelika Litzkendorf in Acryl auf Leinwand gebracht, Doris Schmidtke wirbt für erfüllende Nächstenliebe – gemeinsames Ergebnis ist die neue Broschüre der DiakonieStiftung Osnabrücker Land.

 

Wenn sich zwei Wünsche, wie diese ergänzen, wirken sie doppelt. Auf viele Spender und Stifterinnen hoffen die Künstlerin Angelika Litzkendorf und Diakoniepastorin Doris Schmidtke, Kuratoriumsmitglied der DiakonieStiftung Osnabrücker Land, denn mit jeder Zuwendung wird Menschen in Notlagen oder persönlichen Lebenskrisen geholfen. Angelika Litzkendorf spendet für diesen Zweck ihre Kunst, in diesem Fall die von der Georgsmarienhütter Kulturstiftung ausgezeichneten Acrylarbeiten „Blutjung“, „Steinalt“, „Im Schoß der Familie“ und „Zukunft wird Vergangenheit“. Für die neue Broschüre der gemeinnützigen Stiftung stellte sie diese Arbeiten zur Verfügung. Dementsprechend farben- und lebensfroh, mit vielen Symbolen für ein erfülltes Dasein und eine lebenswerte Zukunft ist die Schrift gestaltet. „Blutjung“ füllt die Titelseite verbunden mit dem Stiftungsslogan „Stiften Sie Zukunft“.

 

Die Arbeiten der Künstlerin präsentieren sich dabei ebenso vielseitig wie die Arbeit der Stiftung. „Alles passt perfekt zusammen“, versichert Doris Schmidtke mit einem Dank an Angelika Litzkendorf für die besondere Spende zur Stiftungswerbung. Beide Frauen hoffen, dass „Blutjung“ vielen neuen Förderern und Spendern ins Auge fällt und damit die Hilfsmöglichkeiten der DiakonieStiftung steigert.

Text: Bärbel Recker-Preuin

 

 

 

Weitere Informationen zur DiakonieStiftung Osnabrücker Land unter

www.ds-osl.de

 

Die Broschüre kann bestellt werden per Mail:

kontakt@ds-osl.de

 

Mein Jahreslosungsmotiv 2018              "Lebendiges Wasser"

© Angelika Litzkendorf

Ausstellung Museum Villa Stahmer

Kunstkreis Georgsmarienhütte

Neue Osnabrücker Zeitung

© Petra Ropers

Fenstergestaltung - Kapelle

Am Samstag, den 14. Januar 2017 wurde das neue Bestattungshaus Dierker in Georgsmarienhütte feierlich eingeweiht.

 

 

 

Sieben Fenster in der Kapelle sind dort per Foliendruck nach einem Aquarell von mir gestaltet worden und im Flur hängt ein Bild in Acrylmalerei.

Angelika Litzkendorf - Fenstergestaltung - Kapelle

Fenster - Kapelle

Angelika Litzkendorf - Fenstergestaltung - Kapelle

Fenster - Kapelle

Angelika Litzkendorf - Gemälde Acryl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Acrylbild im Flur

Angelika Litzkendorf - Herzen - Acryl

Herzliche Einladung

 

Am Sonntag, den 8.1.2017, findet in der Osnabrücker Apostelkirche-Sutthausen,

Am Kniebusch 7, um 10 Uhr ein besonderer Gottesdienst statt, wo die Jahreslosung 2017 im diesjährigen Luther - Jubiläumsjahr und meine dazugehörigen Bilder vorgestellt werden. Die Predigt hält Frau Pastorin Helga Krumwiede.

Ich werde als Organistin den Gottesdienst musikalisch begleiten und auch solistisch am Klavier Stücke vortragen. Verbunden ist dieser Gottesdienst mit einer kleinen Ausstellung mit Bildern von mir zum Thema: „Herzenssache“.

Mein Jahreslosungsmotiv 2017              "Herz und Geist"

Angelika Litzkendorf - Jahreslosung 2017 - Herz

Mein Jahreslosungsmotiv 2017  "Lutherrose"

Angelika Litzkendorf - Jahreslosung 2017 - Lutherrose

Jahresosung 2017

Agentur des Rauhen Hauses

© Agentur des Rauhen Hauses

So. 14.8.2016 - Kunst im Schrebergarten

Ausstellung Sommer 2016 - Osnabrück

"Zwischen Himmel und Erde"

Kunstkreis GMHütte stellt in der Villa Stahmer aus                                22.11. bis 20.12.2015

Meine Bilder in der Ausstellung "Fremdkörper":

  

Mathematik ist für manche Menschen fremd

 Mathematische Körper sind für manche Menschen fremder

 Mathematische unmögliche Körper sind für manche Menschen am fremdesten

 

 Unmögliche Figuren

 

Unmögliche Figuren sind grafisch zweidimensionale, vorgeblich dreidimensionale Konstrukte in der Kunst, die körperhaft nicht existieren können. Bei den Figuren handelt es sich entweder um Paradoxa oder um optische Täuschungen.

Als erstes wurden sie von Oscar Reutersvärd entwickelt;

der niederländische Grafiker M. C. Escher hat im 20. Jahrhundert zahlreiche solcher unmöglichen Figuren geschaffen.

Die Lösung des Widerspruches ergibt sich aus der flächenhaften Darstellung in zwei Dimensionen und der Sinneswahrnehmung als dreidimensionale Gebilde.

 

Ist ein unmögliches Objekt wie das Tribar möglich?

 

Jeder einzelne Teil einer Figur ist akzeptabel als Darstellung eines Gegenstands, der normal im Raum steht; das Akzeptieren des gesamten Objekts führt jedoch, als Folge unrichtiger Verbindungen zwischen den einzelnen Teilen, zu dem trügerischen Effekt einer unmöglichen Struktur.

Eine unmögliche Figur erfüllt somit zwei Bedingungen:

1. Sie besteht aus einzelnen Teilen, die im Bildraum ohne Widerspruch möglich sind.

2. Diese Teile werden auf eine Weise verbunden, die zwar auf der zweidimensionalen Bildfläche möglich, im dargestellten dreidimensionalen Raum jedoch unmöglich ist.

Für die Erklärung solcher Figuren spielen die Erkenntnisse der Gestaltpsychologie eine wichtige Rolle, insbesondere dass Sehen kein passiver Vorgang ist, sondern stets auch die aktive Interpretation des Gesehenen, dass das Ganze der Wahrnehmung etwas anderes ist als die Summe seiner Teile und dass wir uns der Illusion nicht entziehen können, auch wenn sie etwas scheinbar Unmögliches darstellt.

Neue Ausstellung

Herzliche Einladung zur Vernissage

am Samstag, den 26. September, um 16 Uhr

im Forsthaus Oesede!

Antependien für die König Christus Kirche

Am Sonntag, den 19.7.2015, wurden in einem besonderen Gottesdienst der König Christus Kirche in Georgsmarienhütte/Oesede vier meiner von mir entworfenen Antependien eingeführt.

Licht der Welt - Besinnung - Kraft der Liebe - Entfaltung

Angelika Litzkendorf - Antependien - Licht der Welt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das weiße Antependium:

"Licht der Welt"

 

Antependien (lat. ante = vor, pendere = hängen)
sind Behänge, die in der Regel an Altar, Kanzel und Lesepult die jeweils geltende liturgische Farbe anzeigen.

 

Neue Paramente an der Kanzel

Jeder Raum, den Menschen betreten, wirkt durch seine Einrichtung, seine Bilder, seine Stoffe, seine Möbel und Baumaterialien. So ist es auch in jeder Kirche.

Die König-Christus Gemeinde Oesede darf sich freuen über eine „neue Bekleidung“ in ihrer Kirche. Dazu wurden neue „Paramente“ entwickelt und angeschafft: diese „bekleiden“ im Gottesdienst meistens Altar, Kanzel und Lesepult. Solche Paramente werden in der Regel in Werkstätten gewebt oder gestickt.

In einem langen Diskussionsprozess entwickelte der Kirchenvorstand der Gemeinde zusammen  mit Frau Angelika Litzkendorf, eine neuartige Form der Paramente. Die Motive   wurden von der Künstlerin zunächst auf Leinwand gebracht. In einem langen Kreativprozess wurden dann mit Computersimulationen und Experimenten vor Ort diese Motive weiter entwickelt. Die unterschiedlichen liturgischen Farben des Kirchenjahres bekamen eigene Titel. Das Grün „Entfaltung“, Rot „Kraft der Liebe“, Weiß „Licht der Welt“ und violett „Besinnung“. Jede Farbe ist einer oder mehreren Zeiten im Jahreslauf zugeordnet.

Die anstehende Frage nach dem Material für den Druck dieser Bilder wurde ganz mutig entschieden. Statt der herkömmlichen Baumwolle oder einer Synthetikware entschied man sich für gebürstetes Aluminium. Der besondere Reiz daran ist, dass jeder weiße Farbton als metallisch silberner Ton auf diesem Material erscheint. Paramente in dieser Art sind in den evangelischen Kirchen bisher äußerst selten. In ihrem Zusammenspiel von abstraktem Inhalt und moderner Drucktechnik werden sie einen ganz neuen Akzent in die Gotteshäuser bringen und für einen Blickfang sorgen.

Die Kanzel als Ort der Verkündigung des Wortes Gottes schien den Verantwortlichen der Gemeinde und des Amtes für Bau- und Kunstpflege in der Landeskirche die zentrale Stelle, um diese Werke sprechen zu lassen.

Pastor Hans-Joachim Teevs

"Angekommen!"    21. Mai - 14. Juni 2015

Der lange Weg der Frauen ins Pfarramt

Ausstellung in der St. Katharinenkirche Osnabrück

Anlass der Ausstellung war im Jahr 2014 das 50jährige Jubiläum der Frauenordination in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers - „Ordination – Krone des Lenbens?“

Obwohl Frauen bereits in der Reformationszeit das Wort der Verkündigung ergriffen, hat es dennoch 450 Jahre gedauert, bis in den Kirchen der Reformation Frauen ordiniert und als Kirchenleitung akzeptiert wurden.

Die Wanderausstellung, im November 2014 in der Klosterkirche Loccum eröffnet, dokumentiert u.a. 12 Berufsbiographien von Theologinnen.

Angelika Litzkendorf  - Logo - Ausstellung

Logo für Plakate, Flyer und Einladungen: Angelika Litzkendorf

Donnerstag, 21. Mai 2015, 18 Uhr, Eröffnung mit Grußworten und Vortrag

Grußworte:

  • Pastorin Johanna Schröder, Syke, Konvent Evangelischer Theologinnen in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

  • Pastor Hannes Meyer-ten Thoren, stellvertr. Superintendent, Ev.-luth. Kirchenkreis Osnabrück

Vortrag:

  • Da ist nicht männlich und weiblich – Gendergerechtigkeit in Bibel und Gegenwart - Agnieszka Godfrejow-Tarnogorska, Warschau, Sprecherin der Ev.-luth. Kirche in Polen, Koordinatorin des Lutherischen Weltbundes für Osteuropa

Musik:

  • Angelika Litzkendorf, Piano

Bild-Impuls der Woche

In der virtuellen Galerie "BILDIMPULS" wird jede zweite Woche ein neuer Bild-Impuls zum christlichen Glauben veröffentlicht. Das Bild "KRONE DES LEBENS" mit einem Text von Patrik Scherrer ist seit dem 9.5.2015 dort zu sehen.

Angelika Litzkendorf  - Bildimpuls - Krone des Lebens

Das Bild ist zum Anlass „Ordination – Krone des Lebens?“ - „50 Jahre Frauenordination in der Hannoverschen Landeskirche“ geschaffen worden und Frau Pastorin Johanna Schröder interpretierte das Bild in Ihrer Predigt am 4. Juli 2014 im Festgottesdienst in Bad Rothenfelde.

Ausstellung - Apostelkirche Sutthausen

Angelika Litzkendorf - Ausstellung - Schöpfung

Am So., den 3. Mai 2015 um 10 Uhr, wird Frau Pastorin Helga Krumwiede in der Osnabrücker Apostelkirche Sutthausen (Am Kniebusch 7) einen Themengottesdienst zur Ausstellung

„Bedrohte Schöpfung“

mit Bildern von Angelika Litzkendorf halten.

Musikalisch umrahmt wird die Feier an der Gitarre von Marco Burghardt und an der Orgel und am Piano von Angelika Litzkendorf.

Die Ausstellung ist bis zum Sonntag, den 28. Juni 2015 zu sehen.

Öffnungszeiten: Sonntags nach den Gottesdiensten und nach Vereinbarung.


Ausstellung in St. Macaire - "Chuchotement" (Geflüster)

Vom 27. September bis zum 12. Oktober 2014

Hier ein französischer Fernsehbeitrag der Ausstellung

 

Zum Thema Geflüster sind in St. Macaire einige Bilder von mir zu sehen